Reisebericht Surfers Paradise

Nach der Gourmet Session ging es am Samstag, 11. Januar weiter nach Süden. Nach dem Frühstück holten wir bei Avis das Mietauto ab, checkten aus dem Nomads Hostel aus und fuhren der Küste entlang Richtung Surfers Paradise. In Mooloolaba legten wir noch einen Badestopp ein. Danach hiess es bye bye Sunshine Coast, hello Gold Coast – vorbei an Brisbane direkt nach Surfers.

Strand Mooloolaba

Im Sleeping Inn Hostel hatten wir einen 4er Raum mit gemeinsamer Küche und Livingroom mit einem zweiten 4er Zimmer zusammen. Anschliessend gingen wir auf Erkundungstour in Downtown Surfers und fanden für das Nachtessen ein Vapiano Restaurant. Da es Samstagabend war entschieden wir uns für die lokale Pubcrawl mit Besuch des Melbas, Beergarden, Sin City und Cocktails. Sin City war definitiv der beste Club.

Ruhiger Sonntag
Am Sonntag stand ausschlafen und am späten Nachmittag etwas den Strand geniessen auf dem Programm. Auf dem Rückweg genehmigten wir uns noch einen Surfer Whooper im Hungry Jack, bei uns auch bekannt als Burger King. Den Abend liessen wir mit Goul (Wein aus dem Karton) vom wirren Philipino ausklingen.

goul

Bayron Bay
Da wir keine bezahlbare Unterkunft in Byron Bay finden konnten entschieden wir uns am Montag für einen Tagesausflug. Alle Hippies die wir bis dahin angetroffen haben waren angetan von dem Ort und deshalb waren unsere Erwartungen gering. Nach 1.5 Stunden Autofahrt kamen wir im verschlafenen Fischerdorf an und wir waren doch eher positiv überrascht vom Anblick. Ab an den Strand und erstmal ein bisschen chillen um dem lokalen Stil gerecht zu werden. Auf die bewusstseinserweiternden Mittel verzichteten wir dann, wollten wir doch das Lighthouse mit dem eigenen Auto erreichen und nicht dahin fliegen. Gleich beim Lighthouse befindet sich auch der östlichste Punkt von Australien. Kurz posen und somit können wir auch diesen Meilenstein von der Bucketlist streichen.

Byron Bay - östlichster Punkt von Australien

Nimbin
Anschliessend stand noch ein Besuch von der Hippie Kommune Nimbin auf der Liste. Erst bei der Fahrt dorthin realisierten wir, dass die Freaks gar nicht nahe Byron Bay wohnen, sondern eine Stunde entfernt und wir wohl erst bei Sonnenuntergang da sein werden. Die Fahrt durch das malerische Hinterland mit den schmalen Strassen war das grössere Abenteur als die Ankunft in der Kommune. Nimbin ist einfach ein abgelegenes Kaff mit ein paar Freaks am Strassenrand, sonst nichts. Die Reise hätten wir uns sparen können. Dafür erlebten wir zurück im Hostel eine positive Überraschung. In unserem Zimmer wurde eine Schwedin einquartiert, wie sich herausstellen soll entspricht sie ziemlich unserer Wellenlänge und unseren Reisevorstellungen. Den Abend verbrachten wir mit der Hostel Crew im Sin City.

Das Girl von Broadbeach
Am Dienstagmorgen mussten wir um 6 Uhr aufstehen, weil wir uns am Vortag in Byron Bay zum Skydiven „überreden“ liessen. Der Jump hat sich definitiv gelohnt, nur der kostenlose Pickup-Service war ein Reinfall, waren wir doch erst am späteren Nachmittag zurück. Trotzdem verlieb noch etwas Zeit für einen Strandbesuch bevor wir uns zum Nachtessen mit Rebecca in Broadbeach trafen. Rebecca haben wir bei Horseback-Winery-Tour auf der Mornington Peninsula kennengelernt. Therese begleitete uns zum Nachtessen, was sich als sehr gute Entscheidung herausstellte, denn Rebecca hatte noch „a friend“ später auch bekannt als Boyfriend zu Besuch. Der Abend endete mit einem kurzen Abstecher ins Beergarden und wobei Therese, Sandro und ich uns dann entschieden in ein Irish Pub zu gehen und daraus ein Abend mit 90er Sound wurde – die guten alten Zeiten.

Let’s go surfing
Am Mittwochmorgen mussten wir um 10 Uhr auschecken, konnten dann aber noch gemütlich im Livingroom frühstücken. Danach buchten wir mit Therese eine zweistündige Surflektion. Wenn man schon in Surfers Paradise ist, muss man schliesslich auf surfen! Danach hiess es vorerst Abschied nehmen, denn wir fuhren mit dem Mietauto nach Brisbane und übernachteten im Brisbane City YHA.

surfing_surfersparadise

 

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