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	<title>travelstone.net - das online Reisemagazin &#187; Swiss</title>
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	<description>Reiseberichte aus Paris, London, Florida, Los Angeles, San Francisco, Hawaii</description>
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		<title>Die Swiss Fanpage zählt zu den besten Facebook Airlinepages</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2010/03/13/die-swiss-fanpage-zahlt-zu-den-besten-facebook-airlinepages/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 06:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Hutter hat die Facebook Fanpages der internationalen Airlines miteinander verglichen. Grundsätzlich fällt auf, dass die Fanpages der beiden US Fluglinienen Southwest Airlines und American Airlines (Rang 1 und 3 im Ranking nach Fans) sowie die Fanpage von Lufthansa und Swiss International Air Lines sehr postiv auffallen, auch Eayjet, Qantas und Malaysia Airlines geben sich Mühe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Airline Logos" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/airlines_logos.gif" alt="" width="192" height="173" />Thomas Hutter hat die Facebook Fanpages der internationalen Airlines miteinander verglichen. Grundsätzlich fällt auf, dass die Fanpages der beiden US Fluglinienen <a title="Southwest" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/Southwest');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/Southwest" target="_blank">Southwest  Airlines</a> und <a title="American Airlines" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/aa');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/aa" target="_blank">American  Airlines</a> (Rang 1 und 3 im Ranking nach Fans) sowie die Fanpage von <a title="Lufthansa" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/lufthansa');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/lufthansa" target="_blank">Lufthansa</a> und <a title="Swiss International Air Lines" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/flyswiss');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/flyswiss" target="_blank">Swiss  International Air Lines</a> sehr postiv auffallen, auch Eayjet, Qantas und  Malaysia Airlines geben sich Mühe. Andere Airlines wie <a title="British Airlines" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/pages/British-Airways-Plc/12262669771');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/British-Airways-Plc/12262669771" target="_blank">British Airways</a>, <a title="KLM" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/pages/KLM/19193628883');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/KLM/19193628883" target="_blank">KLM</a>, <a title="Delta Airlines" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/pages/Delta-Air-Lines/108629084271');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/Delta-Air-Lines/108629084271" target="_blank">Delta Air Lines</a> oder <a title="US Airways" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/USAirways');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/USAirways" target="_blank">US  Airways</a> haben gemeinsam mit vielen anderen Fluggesellschaften anscheinend die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden. Als einzige Airline bietet <a title="Swiss International Air Lines" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/flyswiss');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/flyswiss" target="_blank">Swiss  International Air Lines</a> das am logisten erscheinende für eine Airline,  nämlich die Möglichkeit des <a title="Online Booking" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/flyswiss#!/flyswiss?v=app_4949752878');" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/flyswiss#%21/flyswiss?v=app_4949752878" target="_blank">Online Bookings</a> direkt bei Facebook.</p>
<p>Die komplette Auswertung findet man bei Thomas Hutter im Blog unter: <a title="Facebook: Best Practice Beispiele Fanpages der internationalen Airlines" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/03/facebook-best-practice-beispiele-fanpages-der-internationalen-airlines/comment-page-1/#comment-288" target="_blank">Best Practice Beispiele Fanpages der internationalen Airlines</a></p>
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		<title>Billigflieger und ihre Ticket Zuschläge</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/12/07/billigflieger-und-ihre-ticket-zuschlage/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Helge Sobik hat in der SonntagsZeitung einen Artikel zu den vielen verschiedenen Zuschlägen der Billigairlines veröffentlicht und gibt wertvolle Hinweise wie man Geld sparen kann, da die Gesamtkosten für die Schnäppchentickets immer teurer werden: &#8220;Der Grundbetrag klingt zwar günstig, aber neue, kreative Gebühren katapultieren den Endpreis in ungeahnte Höhen: Manche der einstigen Billig-Airlines kassiert inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helge Sobik hat in der<a title="Die Zuschläge heben ab " href="http://www.sonntagszeitung.ch/reisen/artikel-detailseite/?newsid=110222" target="_blank"> SonntagsZeitung</a> einen Artikel zu den vielen verschiedenen Zuschlägen der Billigairlines veröffentlicht und gibt wertvolle Hinweise wie man Geld sparen kann, da die Gesamtkosten für die Schnäppchentickets immer teurer werden:<span id="more-651"></span></p>
<p>&#8220;Der Grundbetrag klingt zwar günstig, aber neue, kreative Gebühren katapultieren den Endpreis in ungeahnte Höhen: Manche der einstigen Billig-Airlines kassiert inzwischen Zuschläge fürs aufzugebende Gepäck, fürs Einsteigen vor den meisten anderen («Priority» oder «Speedy Boarding»), für die langfristige Sitzplatzreservierung ebenso wie für die Zahlung mit Kreditkarte. Und Ryanair rationiert die Plätze für den besonders rationellen Online-Check-in.</p>
<p>Aus dem erhofften Billigticket wird plötzlich ein nicht mehr ganz billiges Flugbillett. Grund für die Zuschläge: In den Zentralen mancher Fluggesellschaft regiert derzeit die pure Not &#8211; und die macht erfinderisch, wenn es darum geht, ans Geld der Passagiere zu kommen. Die SonntagsZeitung verrät Tipps und Tricks, wie man trotz Zuschlagsabzockerei bei Billigfliegern günstig abhebt:</p>
<p><strong>Handgepäck</strong><br />
Keinen Koffer aufgeben: Reisen Sie möglichst nur mit Handgepäck. Das spart die teilweise gepfefferten Gebühren für aufzugebende Koffer. Aber Achtung: Die Freigepäckgrenzen für das, was in die Kabine mitgenommen werden darf, sind von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Aufschluss gibt die Website der jeweiligen Airline. Easyjet, stark in Genf und Basel, kassiert derzeit 36 Franken für einen zuvor online angemeldeten Koffer (Hin- und Rückflug), das Doppelte bei fehlender Vorregistrierung. Ryanair, aus der Schweiz nach Aufgabe der Basis Basel zum 2. Dezember fürs Erste verschwunden (aber vom grenznahen Airport Friedrichshafen aus buchbar), kassiert bis zu 52.50 für den ersten, bis zu 105 Franken für einen zweiten aufzugebenden Koffer pro Strecke. Air Berlin, Schwergewicht vor allem in Zürich, verzichtet bislang auf Koffergebühren. Germanwings nimmt zwischen 9 und 30 Franken für den Koffer. Kommt man bei einer Reise nicht darum herum, Gepäck aufzugeben, dann meldet man den Koffer bereits bei der Buchung mit an. Das ist preiswerter, als ihn ohne Voranmeldung aufs Band zu hieven.</p>
<p><strong>Sitzplatzreservierungen</strong><br />
Auf vorherige Sitzplatzreservierung und zuschlagspflichtige Einsteige-Priorität verzichten: Auch das spart ein paar Franken. Wer rechtzeitig online eincheckt (meistens 24 Stunden im Voraus möglich), gehört ohnehin zu den Ersten und kann sich gebührenfrei den besten verfügbaren Sitz aussuchen. Wer es nicht lassen kann: Easyjet nimmt 18 Franken pro Strecke fürs sogenannte Speedy Boarding, Air Berlin 15 Franken pro Strecke für die Vorab-Sitzreservierung zum Buchungszeitpunkt, Baboo 10 Franken. Bei Letzterer lohnt sich das Investment, denn Online-Check-in ist bei der ab Genf operierenden Airline nicht möglich.</p>
<p><strong>Ticketbuchung</strong><br />
Frühzeitig buchen: Tickets werden teurer, je kurzfristiger man bucht. Das gilt bei den Billigfliegern genauso wie bei alteingesessenen Linienfluggesellschaften. Wer günstig fliegen will, sichert sich den Flugschein via Internet mit so viel Vorlauf wie möglich &#8211; am besten gleich, wenn eine neue Strecke angekündigt oder eine neue Flugplanperiode freigeschaltet wurde. Letzteres geschieht uneinheitlich je nach Airline mit einem halben oder ganzen Jahr Vorlauf.</p>
<p><strong>Zahlungsmethode</strong><br />
Abbuchen lassen: Für Kreditkarten wird bei der Buchung fast immer eine Gebühr fällig. Air Berlin nimmt dafür 7.50 Franken, Easyjet 8.50. Zuschlagsfrei ist es üblicherweise, wenn man der Airline gestattet, den Ticketpreis vom Konto abzubuchen.</p>
<p><strong>Verpflegung</strong><br />
Bordverpflegung mitnehmen: Fast überall kostet der Snack an Bord. Wer sparen will, bringt Frühstück oder Mittagsimbiss selber mit. Air Berlin nimmt derzeit für eine Currywurst 9.75 Franken, serviert aber immer noch allen Passagieren ein Sandwich gratis. Germanwings bietet eine Suppe für 3.75 Franken, Sandwiches für 5.25 Franken an. Nur, Vorsicht beim Mitnehmen von Flüssigkeiten an Bord: Getränke können Sie erst innerhalb des Sicherheitsbereichs am Airport einkaufen.</p>
<p><strong>Treibstoffzuschläge</strong><br />
Kerosinzuschläge vergleichen: Auch die Gebühr fürs Flugbenzin fällt uneinheitlich aus. Hier lohnt es sich, vor Buchungsabschluss zu vergleichen. Pluspunkt für Easyjet und Germanwings: Dort gibt es bislang keinen Kerosinzuschlag, während Air Berlin nach Mallorca 39 Fr. pro Strecke berechnet.</p>
<p>Die Etablierten nicht vergessen: Traditionsairlines wie Swiss, Lufthansa, Air France/KLM, British Airways, aber auch kleinere Mitstreiter wie Czech Airlines, Malev oder die lettische Air Baltic haben längst den Kampf mit den Billigfliegern aufgenommen und bieten zumindest auf umkämpften Strecken konkurrenzfähige Tarife.&#8221;</p>
<p><strong>Kommentar von Stefan:</strong><br />
<strong>Genau aus diesen Gründen fliege ich viel lieber mit der Swiss. Da habe ich keine versteckten Kosten und erhalte im Flugzeug auf den Kurzstrecken ein Sandwich, unbegrenzt Getränke, auch Alkohol, und noch eine Mini Toblerone und das alles zusammen für einen Preis der nicht viel höher ist als bei den sogenannten Billigfliegern. Ein wichtiger Vorteil der traditionellen Airlines besteht auch darin, dass man auf einem Flughafen nahe der Stadt landet und nicht irgendwo in der Pampas draussen wo man dann noch ewiglang fahren muss bis man endlich in der gewünschten Stadt ankommt.</strong></p>
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		<title>Ein verlängertes Wochenende in Paris &#8211; 1. Tag</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/11/26/ein-verlangertes-wochenende-in-paris-1-tag/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Stefan]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 8. bis am 11. Oktober machte ich einen Städtetrip nach Paris. Um 7 Uhr gings am Donnerstagmorgen mit der S16 von Thayngen an den Flughafen Zürich. Beim Check-in hatte es keine Leute und so war ich kurz nach 8 Uhr ready für meinen Flug nach Paris. Wie meine Tweets zeigen gabs da doch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-310" title="Eiffelturm in Paris" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/eiffelturm_paris.jpg" alt="Eiffelturm in Paris" width="100" height="75" />Vom 8. bis am 11. Oktober machte ich einen Städtetrip nach Paris. Um 7 Uhr gings am Donnerstagmorgen mit der S16 von Thayngen an den Flughafen Zürich. Beim Check-in hatte es keine Leute und so war ich kurz nach 8 Uhr ready für meinen Flug nach Paris. Wie meine <a title="mit flipflops nach paris" href="http://twitter.com/blogstone/status/4703569013" target="_blank">Tweets</a> zeigen gabs da doch noch ein paar interessante Sachen am Flughafen.</p>
<p>Gestärkt mit einem feinen Gipfeli und Mini-Toblerone war ich um 10 Uhr dank Swiss bereits in Paris am Charles de Gaulle Flughafen. Natürlich musste ich mal wieder Ewigkeiten auf mein Gepäck warten. Danach ging die Warterei beim Ticketverkauf für die Metro weiter. Am Schalter entschied ich mich dann für den Paris Visite Pass für 5 Tage mit den Zonen 1 bis 6, weil es leider kein passendes Angebot für 4 Tage gab. Mit 48 Euro für 5 Tage, sprich also 9.60 Euro pro Tag, fällt der öffentliche Verkehr im Vergleich zu London etwas teurer aus.</p>
<p>Die Metro in Paris ist ziemlich ähnlich wie die Tube in London. Es gibt verschiedene Linien, welche mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet sind. Auf der einstündigen Fahrt vom Flughafen ins Zentrum nach Sèvres &#8211; Babylone musste ich nur einmal bei Saint-Michel umsteigen. Dann sah ich endlich meine Prinzessin wieder. Sie musste noch eine Prüfung schreiben und so genehmigte ich mir ein Schinken und Käse-Sandwich aus einem typischen französischen Baguette aus einer Boulangerie und las im Innenhof der ISIT noch ein Kapitel im Buch „Harte Fakten“. Ihre Schule ist absolut nicht vergleichbar mit der EBS in London.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02417.JPG" alt="Panoramabild Paris" width="575" height="119" /></p>
<p><a class="shutterset_" href="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02426.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/thumbs/thumbs_DSC02426.jpg" alt="Mc Donalds in Galeries Lafayette" width="100" height="75" /></a>Danach ging die Stadtbesichtigung los. Wir fuhren mit der Metro zur Galerie Lafayette, einem riesigen Einkaufstempel für die gehobene Kundschaft. Die Galerie Lafayette ist vergleichbar mit dem Harrods in London. Vom Dach des Gebäudes hat man eine interessante Sicht auf die Innenstadt und sieht im Hintergrund auch den Eiffelturm. Fast erschreckend ist, dass es in diesem noblen Warenhaus einen Mc Donalds gibt, und so genehmigten wir uns eine Erfrischung, bevor es weiter zum Louvre ging. Da die Ausstellung aber bereits geschlossen war, entschlossen wir uns zum Arc de Triomphe weiter zu gehen. Dort angekommen fing es leider gerade zu regnen an und wir konnten nur kurz ein paar Fotos machen.</p>
<p><a class="shutterset_" href="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02464.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/thumbs/thumbs_DSC02464.jpg" alt="Restaurant Saint Michel" width="100" height="75" /></a>Wir schlenderten dann bei Regen die Champs Elysees runter und schauten uns die verschiedenen Flagshipstores der grossen und bekannten Marken an. Da wir langsam etwas Hunger hatten entschieden wir uns mit der Metro nach Saint-Michel zu fahren, da man dort viele kleine Restaurants findet. Wahrhaftig, dort gibt es zahlreiche kleine französische Kneippen und die Kellner versuchen einem mit möglichst günstigen Angeboten reinzulocken. Das Angebot ist praktisch bei allen das gleiche, nur die Preise variieren etwas. Wir haben uns dann für ein typisch französisches Restaurant und ein 3 Gang Menü zum Preis von 8.80 Euro entschieden. Melanie hatte einen gemischten Salat, Omlette mit Käse und Schoggimousse, ich entschied mich für Pastete, Turkey an Rahmsauce mit Pommes Frites und ebenfalls Schoggimousse. Für umgerechnet 14 Franken kann man wirklich nichts sagen und das Essen war im Verhältnis zum Preis wirklich fein. Das sage ich als extrem heikler Esser. Danach genehmigten wir uns noch einen Cocktail in einer Bar an der gleichen Strasse. Perfekt, dass die Happy Hour da bis 21 Uhr geht, so bekamen wir den Cocktail für 6 Euro und auch der war gut.</p>
<div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02450.jpg" title="" class="shutterset_Verwandte Bilder von Ein verlängertes Wochenende in Paris &#8211; 1. Tag" ><img title="Arc de Triomphe" alt="Arc de Triomphe" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/thumbs/thumbs_DSC02450.jpg" /></a>
<a href="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02447.jpg" title="" class="shutterset_Verwandte Bilder von Ein verlängertes Wochenende in Paris &#8211; 1. Tag" ><img title="Arc de Triomphe" alt="Arc de Triomphe" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/thumbs/thumbs_DSC02447.jpg" /></a>
<a href="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/DSC02429.jpg" title="" class="shutterset_Verwandte Bilder von Ein verlängertes Wochenende in Paris &#8211; 1. Tag" ><img title="DSC02429" alt="DSC02429" src="http://www.travelstone.net/wp-content/gallery/parisbesuch/thumbs/thumbs_DSC02429.jpg" /></a>
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		<title>Swiss Last Minute Angebote Woche 47</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/11/19/swiss-last-minute-angebote-woche-47/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Last Minute]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss bietet diese Woche interessante Last Minute Flugspecials an. Ob für Weihnachtsshopping im Advent oder über die Feiertage,  günstig fliegen kann man in folgende Städte vom 1. bis 31. Dezember 2009 , wenn man bis am Montag bei der Swiss bucht: Brüssel ab CHF 189.- London (LCY) ab CHF 189.- Das Kanaloa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="Swiss Flugzeug Airline" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/swiss_flugzeug.jpg" alt="Swiss Flugzeug Airline" width="103" height="69" />Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss bietet diese Woche interessante Last Minute <a title="Swiss" href="http://booking.swiss.com/web/bba.htm?i=PsK&amp;g=2" target="_blank">Flugspecials</a> an. Ob für Weihnachtsshopping im Advent oder über die Feiertage,  günstig fliegen kann man in folgende Städte vom <span>1. bis 31. Dezember 2009 </span>, wenn man bis am Montag bei der Swiss bucht:<span id="more-378"></span></p>
<p><span style="color: #cc0000;"><strong>Brüssel ab CHF 189.-</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #cc0000;">London (LCY) ab CHF 189.-</span><br />
</strong>Das <a title="Kanaloa " href="http://www.travelstone.net/2009/11/08/kanaloa-der-neue-club-in-london/" target="_blank">Kanaloa</a>, der neue In-Club in London, hat geöffnet. Also nichts wie hin!</p>
<p><strong><span style="color: #cc0000;">Nürnberg ab CHF 189.-</span><br />
</strong>Wie wäre es mit einem Besuch am <a title="Christkindlesmarkt" href="http://www.christkindlesmarkt.de/" target="_blank">Nürnberger Christkindlesmarkt</a>?</p>
<p><span style="color: #cc0000;"><strong>Rom (FCO) ab CHF 189.-</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc0000;"><strong>Venedig ab CHF 189.-</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc0000;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Swiss, einchecken mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Check-in]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Ende Juli müssen Fluggäste der Economy-Class von Swiss und ihren Partner-Airlines an Automaten einchecken. Die Passagiere haben das Self-Check-in am Flughafen Zürich-Kloten offenbar akzeptiert. Die Automaten seien seitens der Passagiere in der Regel gut aufgenommen worden, sagte Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel auf Anfrage von 20 Minuten. Ich checke sowieso viel lieber online von zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="Swiss Flugzeug Airline" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/swiss_flugzeug.jpg" alt="Swiss Flugzeug Airline" width="147" height="98" />Seit Ende Juli müssen Fluggäste der Economy-Class von Swiss und ihren Partner-Airlines an Automaten einchecken. Die Passagiere haben das Self-Check-in am Flughafen Zürich-Kloten offenbar akzeptiert. Die Automaten seien seitens der Passagiere in der Regel gut aufgenommen worden, sagte Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel auf Anfrage von <a title="Self-Check-in am Flughafen setzt sich durch" href="http://www.20min.ch/news/wirtschaft/story/14313146" target="_blank">20 Minuten</a>.<span id="more-281"></span></p>
<p>Ich checke sowieso viel lieber online von zu Hause aus ein. Da kann ich mir am Computer meinen Sitzplatz aussuchen und die Bordkarte ausdrucken. Dann muss ich am Flughafen nur noch das Gepäck abgeben und los geht dir Reise. So spart man ziemlich viel Zeit ein. Bei der Swiss kann man sich die Bordkarte ja auch bereits als Barcode aufs Handy senden lassen. Der <a title="Papierlos fliegen mit der Swiss" href="http://leumund.ch/papierlos-fliegen-006505" target="_blank">leumund</a> hat dies ausprobiert und dabei festgestellt, dass bei der Swiss noch nicht alle Prozesse optimal durchdacht sind.</p>
<p>Die Swiss geht nun noch einen Schritt weiter und ab kommendem Dezember kann man mit seinem Mobiltelefon einchecken. Im Anschluss erhält man die mobile Bordkarte per SMS oder E-Mail auf sein internetfähiges Mobiltelefon und benötigen keinen Drucker mehr. Gemäss der <a title="MOBILE CHECK-IN" href="http://www.swiss.com/web/DE/services/checkin/Mobile_checkin/Pages/mobile_checkin.aspx" target="_blank">Swiss Website</a> wird die mobile Bordkarte an Gepäckschaltern, für die Zutrittskontrolle, in Duty Free Shops und am Gate für das Einsteigen ins Flugzeug an folgenden Flughäfen Berlin, Hamburg, Nürnberg, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart, Frankfurt, München und Zürich akzeptiert.</p>
<p>Wenn dieses Vorgehen an allen grossen Flughäfen eingeführt ist, wird das Check-in definitiv vereinfacht sein, da man nicht einmal mehr einen Drucker braucht und von überall her noch kurz vor dem Flug einchecken und somit die Warteschlange am Flughafen umgehen kann.</p>
<p>Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Check-in gemacht? Hat sonst schon jemand einmal den Barcode ausprobiert?</p>
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		<title>Vielflieger profitieren von der Airline-Krise</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/11/10/vielflieger-profitieren-von-der-airline-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miles & More]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Kuhn schrieb gestern bei cash.ch, dass Meilen-Sammler derzeit leichter zu Gratisflügen und in die Champagner-Klasse kommen als noch vor wenigen Monaten. Des einen Leid, des anderen Freud: Vielflieger profitieren von der Airline-Krise. Denn je mehr First- und Businessclass-Sitze in den letzten Monaten frei wurden, desto öfter nahmen Meilen-Sammler darauf Platz. «Die Chance ist grösser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="Swiss Flugzeug Airline" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/swiss_flugzeug.jpg" alt="Swiss Flugzeug Airline" width="147" height="98" />Michael Kuhn schrieb gestern bei cash.ch, dass Meilen-Sammler derzeit leichter zu Gratisflügen und in die Champagner-Klasse kommen als noch vor wenigen Monaten. Des einen Leid, des anderen Freud: Vielflieger profitieren von der Airline-Krise. Denn je mehr First- und Businessclass-Sitze in den letzten Monaten frei wurden, desto öfter nahmen Meilen-Sammler darauf Platz. «Die Chance ist grösser geworden, ein Upgrade zu bekommen», sagt Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel.<span id="more-274"></span></p>
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<p>Vor einem Jahr noch häuften sich die Reklamationen bei Swiss und anderen Fluggesellschaften, weil kaum jemand seine gesammelten Flugmeilen einsetzen konnte. Das hat sich geändert - dennoch ist die Nachfrage nicht grösser geworden. Donzel: «Wir haben nicht mehr Anfragen, aber weniger Probleme diesen zu entsprechen.»</p>
<p><strong>Lufhansa und Swiss liegen vorne</strong><br />
Um auf der gewünschten Strecke dank Meilen gratis zu fliegen oder in eine höhere Klasse zu wechseln, braucht es aber nach wie vor Geduld. Die Erfolgsrate beim Vielfliegerprogramm Miles &amp; More von Swiss und Lufthansa liegt laut der Service-Website Webflyer bei 59 Prozent (Gratisflüge) und 56 Prozent (Upgrades). Von allen Vielflieger-Programmen weltweit gehört Miles &amp; More derzeit zum besten Drittel.</p>
<p>Die grösste Chance, auf Anhieb seine Meilen einsetzen zu können, hat man bei US Airways und Thai Airways. Viel Durchhaltevermögen braucht es bei der Air France/KLM (5 Prozent/ 46 Prozent), Finnair (25 Prozent/ 60 Prozent) und Malaysia Airlines (33 Prozent/ 53 Prozent).</p>
<p><strong>«Das bestgehütete Geheimnis einer jeder Airline»</strong><br />
Auch wenn Flugmeilen im Moment leichter in einen realen Gegenwert umgetauscht werden können, liegen die meisten brach. Über 15 Billionen Meilen sollen Vielflieger global schon gesammelt haben. Das entspricht mehreren 100 Milliarden Franken.</p>
<p>Da sich der Wert einer Meile je nach Programm aber stark unterscheidet, kann nicht seriös eruiert werden, wie viel Geld tatsächlich gehortet wird. Wie Jean-Claude Donzel von Swiss sagt: «Die Zahl der Flugmeilen ist das bestgehütete Geheimnis einer jeder Fluggesellschaft.»</p>
<p><strong>Darauf müssen Meilenjäger achten</strong><br />
Für Meilenjäger gilt: Wichtiger als die Wahrscheinlichkeit, seine Meilen einsetzen zu können, ist ein Vielflieger-Programm, das am besten dem eigenen Flugverhalten entspricht. Und hier haben Passagiere die Qual der Wahl. Weltweit gibt es nämlich über 170 Programme, die kaum miteinander vergleichbar sind.</p>
<p>Die folgenden zwei Fragen sind die entscheidenden: Wie oft und wo fliegt man? Je nachdem ist das eine oder andere Programm besser. Eine Orientierungshilfe bieten www.travel4miles.com (englisch/deutsch) und www.vielfliegerinfo.de (deutsch).</p>
<p>Wer jetzt noch von leeren Businessclass-Sitzen und Meilen profitieren will, sollte sich aber beeilen. «Dass die Passagiere von vorne nach hinten rutschen, hat sich schon seit längerem abgezeichnet. Die Krise hat diesen Trend nun beschleunigt. Und sollte der Aufschwung, auf den wir alle hoffen, wirklich kommen, dann rutschen auch wieder mehr Leute von hinten nach vorne», sagt Swiss-Verwaltungsrat Walter Bosch zu cash.</p>
<p>Zum Artikel von Michael Koch, <a title="Swiss, Vielflieger profitieren von der Airline-Krise" href="http://www.cash.ch/news/alle/swiss_vielflieger_profitieren_von_der_airlinekrise-841806-448" target="_blank">Swiss: Vielflieger profitieren von der Airline-Krise</a></div>
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