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	<title>travelstone.net - das Reisemagazin &#187; Mode</title>
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	<description>Reiseberichte aus Paris, London, Florida, Los Angeles, San Francisco, Hawaii</description>
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		<title>Pariser Modewoche &#8211; Paris Fashion Week</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Vom 2.-10. März 2010 findet in Paris die traditionelle Fashion Week statt. Infos gibt es auf der Webseite der Fédération Française de la Couture. Zum heutigen Start liefert die Zeit Online einen interessanten Artikel. Modebegeisterte finden hier die aktuellen Infos:
&#8220;Pariser Modemarathon startet durch
Paris (dpa) &#8211; Alles drängt nach Paris: Zumindest  modisch gesehen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--start: feature--> <!--start: content--><!--AB HIER IHR CONTENT-->Vom 2.-10. März 2010 findet in Paris die traditionelle Fashion Week statt. Infos gibt es auf der Webseite der <a title="Paris Fashion Week" href="http://www.modeaparis.com/" target="_blank">Fédération Française de la Couture</a>. Zum heutigen Start liefert die <a title="Paris Fashion Week" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/2/iptc-bdt-20100302-185-24085430xml" target="_blank">Zeit Online</a> einen interessanten Artikel. Modebegeisterte finden hier die aktuellen Infos:</p>
<h2><em>&#8220;Pariser Modemarathon startet durch</em></h2>
<p><!--[ byline ]--><em>Paris (dpa) &#8211; Alles drängt nach Paris: Zumindest  modisch gesehen hat die französische Metropole die Nase vorn, wenn sie  Schauplatz der Prêt-à-Porter-Kollektionen der Damenmode für  Herbst/Winter 2010/11 ist.</em></p>
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<p><em>Während die Konkurrenz in Mailand sich mit knapp sechs Tagen  Modeschauen für die kommende Saison begnügte, wartet Paris nun direkt im  Anschluss mit einem neuntägigen Marathon auf. Allein 89 offizielle  Präsentationen stehen auf dem Kalender, daneben gibt es noch zahlreiche  «Off»-Schauen. Für junge, in der Szene schon anerkannte  Avantgarde-Designer gilt Frankreich zur Zeit als erste Wahl für die  Präsentation ihrer Kollektionen. Auch wenn sie vielleicht in London,  Berlin oder New York angefangen haben: Sobald sie es sich finanziell  leisten können, zieht es sie nach Paris.</em></p>
<p><em>Und so tauchen auf dem Kalender auch zahlreiche Namen neuer  interessanter Designer auf. Nicolas Andreas Taralis etwa, der mit seinem  klaren und konzentrierten Stil ein wenig an Helmut Lang erinnert.  Tatsächlich hat der in Kanada aufgewachsene Designer bei dem einstigen  Superstar der Mode studiert und später dem ähnlich kultisch verehrten  Hedi Slimane bei Dior assistiert. Schon seit ein paar Jahren macht er  eigene Kollektionen.</em></p>
<p><em>Als vielversprechender Newcomer gilt der in Paris lebende Belgier  Anthony Vaccarello. Der heute 30-Jährige hat vor vier Jahren den Großen  Preis des angesehenen Modefestivals von Hyères gewonnen und schneidert  mit architektonischer Präzision. Beide eröffnen die Modewoche und zeigen  ihre Kollektionen am Dienstagabend.</em></p>
<p><em>Hoch gelobt wurde in der vergangenen Saison die poetische, in ihrem  Farbspiel unglaublich sichere Kollektion des Italieners Marco Zanini für  Rochas. Der 38-Jährige, der am Mittwoch seine Entwürfe zeigt, war zuvor  bei Versace und bei Halston und könnte Rochas in ein neues In-Label der  Mode verwandeln.</em></p>
<p><em>Seiner Kollegin Phoebe Philo ist das bei Céline auf Anhieb gelungen.  Die Britin, die vor ein paar Jahren Chloé zu einer der angesagtesten  Marken der Welt machte, gab in der vergangenen Saison ihr Debüt. Danach  schwärmten Einkäufer und Journalisten unisono von Céline. Und so gilt  ihre Schau diesmal als einer der absoluten Höhepunkte. Daneben warten  alle natürlich auch auf die «üblichen Verdächtigen», die Stars der  französischen Mode wie Balenciaga, Chanel, Dior, Lanvin, Hermès oder das  Haus Yves Saint Laurent.</em></p>
<p><em>Doch natürlich wird das Fehlen Alexander McQueens in diesem Reigen  eine tiefe Lücke reißen. Die schon fertigen Entwürfe des genialen  Modemachers, der sich am 11. Februar das Leben nahm, sollen nur in einem  privaten Rahmen gezeigt werden. Die eigentlich für den 9. März  terminierte Schau wurde abgesagt. Stattdessen wird am selben Tag das  Haus Thierry Mugler nach längerer Schauen-Abstinenz nun wieder offiziell  präsentieren. Nach dem starken Revival der 80er Jahre in diesem Winter  dürfte die Marke, die den Amazonenlook der Eighties maßgeblich prägte  und nun unter Chefdesignerin Rosemary Rodriguez noch einmal  durchstartet, gute Karten haben.</em></p>
<p><em>So dicht und bunt das Programm auch erscheint: Ausruhen darf Paris sich  nicht auf seinen Lorbeeren der vergangenen Modesaisons. Schließlich gab  es in Mailand einige sehr starke Schauen. Marni etwa punktete mit  wunderbar ausbalancierten Farbkombinationen. Und Miuccia Prada erwies  sich wieder als einzigartige Trendsetterin der Modewelt: Sie zeigte in  Mailand eine starke wegweisende Kollektion, die trotz Anleihen an die  60er Jahre äußerst zeitgemäß wirkte und mit der Betonung weiblicher  Formen eine neues, sehr weibliches Frauenbild vorschlug.&#8221;</em></p>
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		<title>Paris &#8211; Stadt der Mode</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Melanie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich fragt, ob es wirklich stimmt, dass in Paris die Leute besonders chic sind, dem kann ich nur sagen: Ja, es stimmt!
Was einem als Frau besonders auffällt: der Anteil an Rockträgerinnen ist sehr gross. Ich schätze sogar, dass weit über die Hälfte der Frauen in Rock, Strümpfen/Leggings und Stiefeln aus dem Haus geht. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_335" class="wp-caption alignleft" style="width: 146px"><img class="size-full wp-image-335 " title="Meli mit Kleid" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/Meli-mit-Kleid.jpg" alt="Melanie" width="136" height="347" /><p class="wp-caption-text">Melanie</p></div>
<p>Wer sich fragt, ob es wirklich stimmt, dass in Paris die Leute besonders chic sind, dem kann ich nur sagen: Ja, es stimmt!</p>
<p>Was einem als Frau besonders auffällt: der Anteil an Rockträgerinnen ist sehr gross. Ich schätze sogar, dass weit über die Hälfte der Frauen in Rock, Strümpfen/Leggings und Stiefeln aus dem Haus geht. Wer in normalen Jeans und Pulli daherkommt, ist eher underdressed; Turnschuhe ziehen die meisten Französinnen nur im Fitnesscenter oder der Turnhalle an. Stiefel oder Pumps sind für die französische Frau fast ein Must und keineswegs etwas für besondere Anlässe.</p>
<p>Der normale Durchschnittslook (was bei uns je nach Outfit vielleicht noch fast als &#8220;elegant&#8221; durchgeht), könnte in Paris schnell etwas &#8220;alternativ&#8221; wirken. Was bei uns als &#8220;tussig&#8221; oder &#8220;overstyled&#8221; rüberkommt, ist hier ein normales Outfit für die Schule, das Büro oder den Supermarkteinkauf.</p>
<p>Die französischen Frauen zeigen sich einfach gerne feminin. So hängen seit neustem auch in meinem Schrank einige Longpullis und Kleider&#8230;</p>
<p><strong>Link:</strong> Wer sich die  Pariser Streetfashiontrends anschauen will, findet Fotos auf der Website von <a href="http://www.brigitte.de/mode/streetstyle/streetstyle-paris-1038234/">brigitte.de</a> &#8230; Im dazugehörigen Forum kann sogar darüber diskutiert werden.</p>
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