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	<title>travelstone.net - das Reisemagazin &#187; Centre Pompidou</title>
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	<description>Reiseberichte aus Paris, London, Florida, Los Angeles, San Francisco, Hawaii</description>
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		<title>Centre Pompidou wegen Streik geschlossen</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/11/27/centre-pompidou-wegen-streik-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Centre Pompidou]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, dass ich erst kürzlich im Centre Pompidou war! Gemäss Zeit Online ist das Museum nämlich seit Montag geschlossen. Streiken ist in Frankreich keine seltene Aktion, kürzlich erst wurde bei der Bahn die Arbeit verweigert.
Mehr  zum Streik im Centre Pompidou im Artikel der Zeit Online:
&#8220;Centre Pompidou weiter wegen Streik geschlossen
Paris (dpa) &#8211; Das Centre Pompidou [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_444" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-444    " title="centre pompidou" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/centre-pompidou.jpg" alt="Centre Pompidou" width="100" height="75" /><p class="wp-caption-text">Centre Pompidou</p></div>
<p>Gut, dass ich erst <a title="Das Centre Pompidou" href="http://www.travelstone.net/2009/11/20/das-centre-pompidou/">kürzlich im Centre Pompidou</a> war! Gemäss <a title="Zeit.de" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/26/iptc-bdt-20091126-382-23112532xml" target="_blank">Zeit Online</a> ist das Museum nämlich seit Montag geschlossen. Streiken ist in Frankreich keine seltene Aktion, <a title="Bahnstreik" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Frankreich-Eisenbahner-Streik-Bahnstreik;art123,2420543" target="_blank">kürzlich erst wurde bei der Bahn die Arbeit verweigert</a>.<span id="more-579"></span></p>
<p>Mehr  zum Streik im Centre Pompidou im Artikel der <a title="Zeit.de" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/26/iptc-bdt-20091126-382-23112532xml" target="_blank">Zeit Online</a>:</p>
<h2><em>&#8220;Centre Pompidou weiter wegen Streik geschlossen</em></h2>
<p><!--[ byline ]--><em>Paris (dpa) &#8211; Das Centre Pompidou ist weiterhin geschlossen. Aus Protest gegen Stellenabbau sind die Beschäftigten des Pariser Kunst- und Kulturzentrums seit Montag im Streik.</em></p>
<p><em>Die Gewerkschaften wehren sich dagegen, dass in den kommenden zehn Jahren rund 400 Stellen gestrichen werden sollen. Ab 2010 soll jede zweite Stelle nicht wieder besetzt werden, die durch Pensionierung frei wird. Nach Angaben der Gewerkschaften seien von den rund 1 100 Beschäftigten des Centre Pompidou 44 Prozent älter als 50 Jahre. Zudem befürchten sie den «finanziellen Erstickungstod» des Kultur- und Kunstzentrums und fordern höhere Subventionen und Verhandlungen über ihre Gehälter. Das Centre Pompidou ist mit 5,5 Millionen Besucher das meist besuchte Museum in Paris nach dem Louvre.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>elles@centrepompidou</title>
		<link>http://www.travelstone.net/2009/11/20/ellescentrepompidou/</link>
		<comments>http://www.travelstone.net/2009/11/20/ellescentrepompidou/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Centre Pompidou]]></category>
		<category><![CDATA[Elles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Muesum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende habe ich das Centre national d’art et de culture Georges Pompidou besucht, umgangssprachlich  Centre Pompidou genannt.
Besonders gefallen hat mir die Ausstellung &#8220;elles@centrepompidou&#8221;.
Hierzu ein interessanter Artikel:
&#8220;500 Werke von Frauen im Centre Pompidou
Paris (dpa) &#8211; In der großen Ausstellung auf 7500 Quadratmetern des Centre Pompidou in Paris sucht man vergeblich nach Werken männlicher Meister. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_428" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-428 " title="elles centre pompidou" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/elles-centre-pompidou-300x131.jpg" alt="elles@centrepompidou" width="270" height="118" /><p class="wp-caption-text">elles@centrepompidou</p></div>
<p>Vergangenes Wochenende habe ich das <strong>Centre national d’art et de culture Georges Pompidou</strong> besucht, umgangssprachlich  <strong><a title="Centre Pompidou" href="http://www.centrepompidou.fr/" target="_blank">Centre Pompidou</a></strong> genannt.<span id="more-419"></span></p>
<p>Besonders gefallen hat mir die Ausstellung <strong>&#8220;elles@centrepompidou&#8221;</strong>.</p>
<p>Hierzu ein interessanter Artikel:</p>
<h2><em>&#8220;500 Werke von Frauen im Centre Pompidou</em></h2>
<p><!--[ byline ]--><em>Paris (dpa) &#8211; In der großen Ausstellung auf 7500 Quadratmetern des Centre Pompidou in Paris sucht man vergeblich nach Werken männlicher Meister. Alle 500 Werke stammen von Frauen.</em></p>
<p><em>Mit der neuen Präsentation seiner ständigen Sammlung will das Museum für moderne Kunst zeigen, wie Kunst ist, wenn sie nur von Frauen gemacht ist: weder feminin, noch feministisch. «Man glaubt, Kunst von Frauen sei feminin, hübsch und dekorativ. Unsere Ausstellung zeigt das Gegenteil, unter anderem weil Künstlerinnen oft freier und unabhängiger von modischen Strömungen arbeiteten», sagte die Kuratorin Camille Morineau. So räumt die Sonderschau, die bis zum 24. Mai 2010 dauert, mit vielen Klischees auf und zeigt, dass weibliche Kunst «extremer» und «radikaler» ist als oft angenommen wird.</em></p>
<p><em>Mit über 500 Werken von 200 Künstlerinnen ist die Ausstellung, die den programmatischen Titel «elles@centrepompidou» (Sie@centrepompidou) trägt, die größte, die jemals ein Museum ausschließlich Künstlerinnen gewidmet hat. «Das ist kein feministisches Komplott, sondern eine objektive Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Kunst. Wir kaufen für unsere Sammlungen ebenso viele Werke von Künstlern wie von Künstlerinnen. Die Arbeit ist das maßgebende Kriterium, nicht das Geschlecht des Künstlers», erklärte die Kuratorin.</em></p>
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<p><em>Das Centre Pompidou besitzt mit mehr als 55 000 Werken die größte Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst in Frankreich. Nur maximal ein Viertel der Arbeiten können in der Dauerausstellung gezeigt werden. Seit wenigen Jahren wechselt das Museum alljährlich seine Präsentation, um seine gesamte Sammlungen zeigen zu können.</em></p>
<p><em>Die ausgestellten Arbeiten sind sowohl thematisch als auch formal von großer Vielfalt. Die berühmten Nanas von Niki de Saint Phalle sind zu sehen, lebensgroße und überlebensgroße «Puppen», aber auch Möbel von Eileen Gray, der Meisterin der Lackkunst aus der Bauhaus-Zeit sowie die raumgreifenden Stofftier- und Puppeninstallationen der Französin Annette Messager. Neben Cristina Iglesias und Tacita Dean stößt man auch auf die in Köln lebende Künstlerin Rosemarie Trockel, die mit ihren ungewöhnlichen, maschinengestrickten Wollbildern international bekannt wurde.</em></p>
<p><em>Ein Kunstwerk, das das Problem der Anerkennung der Frau als Künstlerin nicht aussagekräftiger auf den Punkt hätte bringen könnte, ist das riesige Plakat der Guerilla Girls. Darauf ist zu lesen: «Weniger als 5 Prozent der Künstler im Metropolitan Museum sind Frauen, aber 85 Prozent der Aktmodelle sind weiblich. Müssen Frauen nackt sein, um ins Museum zu kommen?» Auf dem 1989 entworfenen Plakat ist Ingres berühmtes Gemälde «Große Odaliske» abgebildet, ein weiblicher Rückenakt, der mit einem Gorillakopf verziert ist.</em></p>
<p><em>Noch im 19. Jahrhundert musste Berthe Morisot sich und ihre Tochter heimlich malen und Marie Bashkirtseff verkleidete sich beim Malen als Mann. «Auch die Fotografin Dora Maar, wurde lange Zeit nur als Muse der Surrealisten und als eine Frau, die von Picasso und anderen gemalt wurde, wahrgenommen», erklärte Morineau. Eine Ausstellung, die nur den männlichen Meistern gewidmet sei, stehe nicht auf dem Programm. Dafür gebe es den Louvre, dort hingen seit Jahrzehnten nur männliche Künstler.&#8221;</em></p>
<p>Der obige Artikel erschien am 6.8.2009 auf  der Webseite der <a title="Zeit.de" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/6/iptc-bdt-20090806-308-22019434xml" target="_blank">Zeit Online</a>.</p>
<div id="attachment_424" class="wp-caption alignleft" style="width: 655px"><img class="size-large wp-image-424  " title="IMGP1375" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/IMGP1375-1024x768.jpg" alt="Elles@Centre Pompidou" width="645" height="484" /><p class="wp-caption-text">Elles@Centre Pompidou</p></div>
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		<title>Das Centre Pompidou</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Centre Pompidou]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Centre Pompidou wurde 1977 eröffnet und liegt im 4. Arrondissement im Quartier &#8220;Beaubourg&#8221;. Das riesige Gebäude ist eine futuristisch anmutende Konstruktion, seine ganze Versorgung wurde nach aussen verlegt, weshalb rote, grüne und blaue Röhren die Aussenfassade zieren. In früheren Jahren wurde das Centre Pompidou aufgrund seiner Architektur oft kritisiert, heute gehört es zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_444" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><img class="size-thumbnail wp-image-444 " title="centre pompidou" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/centre-pompidou-150x150.jpg" alt="Centre Pompidou" width="135" height="135" /><p class="wp-caption-text">Centre Pompidou</p></div>
<p>Das <a title="Centre Pompidou" href="www.centrepompidou.fr" target="_blank"><strong>Centre Pompidou</strong></a> wurde 1977 eröffnet und liegt im 4. Arrondissement im Quartier &#8220;Beaubourg&#8221;. Das riesige Gebäude ist eine futuristisch anmutende Konstruktion, seine ganze Versorgung wurde nach aussen verlegt, weshalb rote, grüne und blaue Röhren die Aussenfassade zieren. In früheren Jahren wurde das Centre Pompidou aufgrund seiner Architektur oft kritisiert, heute gehört es zu den Top 10 Sehenswürdigkeiten und ist mit 8 Millionen Besuchern jährlich (25&#8242;000 täglich!) die zweitbeliebteste Attraktion, direkt hinter dem Eiffelturm.</p>
<p>In dem rieseigen Gebäude befindet sich:</p>
<ul>
<li>das Musée National d&#8217;Art Moderne</li>
<li>die Bibliothèque Publique d&#8217;Information</li>
<li>das Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique</li>
<li>eine Kinderwerkstatt</li>
<li>Kino, Vortrags- und Theatersäle</li>
<li>eine Buchhandlung</li>
<li>ein Restaurant (auf dem Dach des Centre Pompidou, fantastische Aussicht inklusive!)</li>
</ul>
<p>Im Musée National d&#8217;Art Moderne wird vorallem Kunst aus dem 20. Jahrhundert ausgestellt, es finden sich Exponate von:  Picasso, Kandinsky, Chagall, Marcel Duchamp, Matisse, Braque, Miró u.v.a.</p>
<p>Vor dem Centre Pompidou befndet sich auch &#8220;Le Sacre du Printemps&#8221;, ein Brunnen mit Figuren von Niki de Saint Phalle und Metallkonstruktionen von Jean Tinguely.</p>
<p>Das Centre Pompidou ist ausser Dienstag täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Da man mit einer grossen Warteschlange rechnen muss, lohnt es sich, etwa 30 Minuten vor der Öffnung da zu sein. Die aktuellen Preise werden auf der <a title="Préparer votre visite" href="http://www.centrepompidou.fr/Pompidou/Communication.nsf/0/4FEAC046A4F24A42C1257570003D87FE?OpenDocument&amp;sessionM=3.1.3&amp;L=1" target="_blank"><strong>Website</strong></a> des Zentrums publiziert. Am einfachsten erreicht man das Centre Pompidou mit der Métro, am nächsten liegen die Stationen Rambuteau und Hôtel-de-Ville.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-444 " title="centre pompidou" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/centre-pompidou-300x184.jpg" alt="Centre Pompidou" width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">www.centrepompidou.fr</p></div>
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