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	<title>travelstone.net - das Reisemagazin &#187; Allgemein</title>
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	<description>Reiseberichte aus Paris, London, Florida, Los Angeles, San Francisco, Hawaii</description>
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		<title>Transsib: Irkutsk &#8211; Ulan Bator, Wagen Nr. 10</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei strömendem Regen stiegen wir in den Zug 362 von Irkutsk nach Ulan Bator um 21.30 Uhr ein. Wir waren dieses Mal im Wagen 10 und teilten das Abteil mit einer Waliserin (Julia) und einem Schotten (Max). Sie legen Wert darauf, dass sie keine Engländer sind. Beide haben ihr erstes Studienjahr hinter sich und wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei strömendem Regen stiegen wir in den Zug 362 von Irkutsk nach Ulan Bator um 21.30 Uhr ein. Wir waren dieses Mal im Wagen 10 und teilten das Abteil mit einer Waliserin (Julia) und einem Schotten (Max). Sie legen Wert darauf, dass sie keine Engländer sind. Beide haben ihr erstes Studienjahr hinter sich und wollen nun in den Sommerferien Russland und China entdecken. Julia spricht sogar etwas Deutsch und will im nächsten Jahr ein Auslandsemester in Deutschland absolvieren. Im gleichen Wagen waren auch wieder die Finnen, welche wir bereits bei der Zugfahrt von Moskau nach Irkutsk getroffen haben. Zudem auch noch eine Schwedin, eine Ukrainerin und ein schon etwas älterer Australier. Natürlich waren auch die 95 Hash Harriers wieder auf diesem Zug.</p>
<p><a href="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/transsib_irkutsk_ulanbator.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1093" title="transsib_irkutsk_ulanbator" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/transsib_irkutsk_ulanbator.jpg" alt="" width="500" height="336" /></a></p>
<p>Als wir in den Zug einstiegen waren es 32 Grad und wegen dem Regen eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Wir hofften, dass die Temperatur über die Nacht abkühlen würde, aber das war leider nicht der Fall. Weil es so heiss im Wagen war schlief ich die erste Nacht ziemlich schlecht. Am Morgen war ich schon früh wach und lief dann mal durch den Zug. Die Hash Harriers hatten einen chinesischen Wagen mit Klimaanlage und elektronischer Zeitanzeige, während wir im unklimatisierten russischen Wagen waren. Ansonsten gab es am frühen Morgen nichts zu entdecken, da alle noch schliefen und einen Speisewagen gab es dieses Mal leider auch nicht. Zudem war der Zug 362 ein Bummelzug, der praktisch an jedem Bahnhof unterwegs anhielt, oftmals nur für eine Minute.</p>
<h2>Essen im Zug</h2>
<p>Das Essen bestand wieder aus mitgebrachtem Fertigessen, das mit heissem Wasser angerührt werden konnte. Nicht gerade das beste Essen und kein Vergleich zu den Pasta Snacks von Knorr, aber als Lunch und Diner ganz in Ordnung. Zum Frühstück gab es Brot mit Käse und etwas Wurst, zwischendurch einmal noch Früchte. Wir kauften auch wieder Tee, so dass wir uns in den Tassen jeweils selber Tee machen konnten und die Tassen auch für das Trinken von unserem Wasser gebrauchen konnten.</p>
<h2>Landschaft</h2>
<p>Jede Zugstrecke hat wohl ihre typische Landschaft. Von Moskau nach Irkutsk waren es ja die Birkenwälder. Nun von Irkutsk nach Ulan Bator wurde die Landschaft viel abwechslungsreicher und offener. Zudem hatte es auch immer wieder mal Hügel und es kamen viel mehr Dörfer. Je näher wir an die Mongolei kamen, desto trockener wurde es und die Landschaft glich teilweise einer Steppe. Wo vorher grünes Gras war, war es nun eher trocken und gelb. Allerdings sahen wir immer wieder Seen und Flüsse. Im Vergleich zur ersten Strecke war es definitiv viel Abwechslungsreicher und daher interessanter.</p>
<h2>Grenzübertritt Russland/Mongolei</h2>
<p>Wir wussten ja aus dem Reiseführer, dass der Grenzübertritt mehrere Stunden dauern kann. Durch die Sonne war das Thermometer mittlerweile auf 42 Grad gestiegen. An der Grenze auf der russischen Seite stoppten wir und konnten uns dann draussen die Füsse vertreten. Allerdings konnte man da nichts machen, ausser in einem Supermarkt einkaufen und nachher in einem Café sitzen und warten. Draussen war es schlichtweg zu heiss. So spielten wir mit Julia und Max Karten. Nach den zwei Stunden mussten wir in den Wagen zurück und dann begann die Warterei bei 42 Grad im Abteil, wir durften wegen der Pass- und Zollkontrolle nicht mehr nach draussen. Das ganze Prozedere dauerte nochmals rund 2 Stunden. Wir schwitzten unglaublich und es gilt noch zu erwähnen, dass die Toiletten währen dem ganzen Grenzübertritt geschlossen blieben. Nach 4 Stunden auf der russischen Seite passierten wir endlich die Grenze und fuhren etwa 10 Minuten. Dann kam die mongolische Grenze und die Warterei ging wieder von vorne los. Insgesamt standen wir rund 7 Stunden an der Grenze. Keine Ahnung was die so lange gemacht haben, immerhin gab es keine Probleme und alle bekamen die Pässe wieder zurück.</p>
<p>Nach zwei heissen Tagen im Zug kamen wir am Morgen um 6 Uhr dann endlich in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei an. Es war gut, hatten wir dieses Mal englisch sprechende Personen in unserem Abteil, so konnten wir uns immerhin unterhalten und Karten spielen. So verging die Zeit viel schneller.</p>
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		<title>Transsib: Moskau &#8211; Irkutsk Wagen Nr. 16</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transsib]]></category>
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		<description><![CDATA[Während Michael in der ersten Nacht sehr gut schlief, konnte ich fast  kein Auge zu tun. Zu ungewohnt war wohl die neue Umgebung. Das änderte  sich dann aber in den kommenden Nächten. Da der Tisch im Abteil sehr  klein war, konnten immer nur zwei Personen gleichzeitig Essen. So  warteten wir jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Michael in der ersten Nacht sehr gut schlief, konnte ich fast  kein Auge zu tun. Zu ungewohnt war wohl die neue Umgebung. Das änderte  sich dann aber in den kommenden Nächten. Da der Tisch im Abteil sehr  klein war, konnten immer nur zwei Personen gleichzeitig Essen. So  warteten wir jeweils bis die beiden Herren sich verpflegt hatten.  Immerhin durften wir tagsdurch unten auf ihren Betten sitzen und konnten  so aus den Fenstern schauen, wenn wir nicht gerade im Gang waren. Pro  Wagon gibt es zwei mehr oder weniger saubere Toiletten, jeweils am Ende  des Wagons. Zudem hat es einen Wasserkocher an dem man heisses Wasser  kostenlos herauslassen kann. Einmal während der Fahrt wurde sogar der  Teppich im Gang gestaubsaugt. Gerade vor unserer Abteiltüre war eine  Steckdose (110 V) an der wir jeweils unsere elektrischen Geräte aufladen  konnten. Die Wagenchefin bestand darauf, dass die Fenster im Gang  jeweils geschlossen blieben, so wurde es tagsdurch doch ziemlich heiss  in unserem Wagen.</p>
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		<title>Moskau &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte Stefan]]></category>
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		<description><![CDATA[Um 3 Uhr ins Bett, um 4.15 Uhr bereits wieder aufgestanden, denn um 6 Uhr musste ich am Flughafen Zürich sein um nach Moskau zu fliegen. Um 7 Uhr ging der Flug mit Swiss von Zürich nach Genf. Weiterflug mit der russischen Damenvolleyballnationalmannschaft nach Moskau. Swiss offerierte Rührei, Fruchtsaft und Gipfeli als Frühstück. Leider hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 3 Uhr ins Bett, um 4.15 Uhr bereits wieder aufgestanden, denn um 6 Uhr musste ich am Flughafen Zürich sein um nach Moskau zu fliegen. Um 7 Uhr ging der Flug mit Swiss von Zürich nach Genf. Weiterflug mit der russischen Damenvolleyballnationalmannschaft nach Moskau. Swiss offerierte Rührei, Fruchtsaft und Gipfeli als Frühstück. Leider hatte es kein Unterhaltungssystem im Flugzeug, nur die Fernseher mit kurzen Comics liefen. Aber Flug dauerte zum Glück ja auch nicht so lange und ich war noch ziemlich müde.</p>
<p>Die Immigration in Moskau verlief problemlos und für einmal kam mein Koffer als einer der Ersten auf dem Gepäckband. Nina wartete bereits beim Exit. Ich lernte Nina und Anastasia letztes Jahr während meinem Auslandsemester an der EBS London kennen. Nina hatte ein Taxi organisiert und so fuhren wir vom Flughafen zur Wohnung, wo sie mit ihren Eltern wohnt. Die Fahrt dauerte rund eine Stunde. Die Wohnung befindet sich in einem 14-stöckigen Hochhaus. Ihre Eltern waren noch im Countryhouse. Ich erhielt ein Zimmer mit einem ausziehbaren Sofa, das sonst wohl das Wohnzimmer ist. Nina machte mir ein paar Pfannkuchen und als Beilage gab es Lachs, Poulet und Käse. Eine perfekte Zwischenverpflegung nach dem Flug.</p>
<p>Anschliessend liefen wir rund 20 Minuten zur Metrostation, wo wir als Erstes eine russische SIM-Karte kauften. Danach fuhren wir mit der Metro rund eine Stunde ins Zentrum von Moskau, um den Roten Platz, den Kreml und die bekannte Kirche zu besichtigen. Danach liefen wir durch eine der wenigen autofreien Gassen, die an die Tverskaya Street grenzt. Dort hatte es viele kleine Restaurants und die Szenerie erinnert an die Strassencafés in Paris. Ich entdeckte dort auch den ersten Starbucks. Weiter liefen wir vorbei am Bolshoi Theater, das gerade umgebaut wird. In der Stadt gab es viel zu entdecken, aber mittlerweile war es Abend geworden und da wir gerade im asiatischen Viertel waren, entschieden wir uns Sushi essen zu gehen. Das Essen mit den Getränken und Trinkgeld kostete 1&#8242;000 Rubel (40 Franken).</p>
<p>Als wir wieder bei Nina zu Hause ankamen, war ihre Mutter zurück aus dem Countryhouse, weil sie am nächsten Tag arbeiten musste. Sie war sehr um mich besorgt und wollte mir jede menge zu essen geben, aber wir hatten vorher bereits gegessen. So gab es Greentea und Süssigkeiten. Nina agierte als Übersetzerin, da ihre Mutter kein englisch versteht und nur einige, wenige Worte Deutsch spricht.</p>
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		<title>Goodbye Deutschland &#8211; 4. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goodbye Deutschland geht heute Abend in eine neue, spannende Runde. Mit von der Partie wiederum Jürgen und Daniela Böhr, die in Miami ihren Traum vom schicken Luxusleben erfüllen möchten. Endlich stehen nur noch zwei Immobilien zur Auswahl; die Frage ist nur, ob sich das Paar nun endlich für ein Objekt entscheiden kann?
Mit dabei auch Alfred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/goodbye_deutschland.jpg"><img class="size-full wp-image-995" title="Goodbye Deutschland" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/goodbye_deutschland.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.vox.de</p></div>
<p>Goodbye Deutschland geht heute Abend in eine neue, spannende Runde. Mit von der Partie wiederum <a href="http://www.travelstone.net/2010/04/27/daniela-und-jurgen-bohr-goodbye-deutschland/">Jürgen und Daniela Böhr</a>, die in Miami ihren Traum vom schicken Luxusleben erfüllen möchten. <span id="more-1012"></span>Endlich stehen nur noch zwei Immobilien zur Auswahl; die Frage ist nur, ob sich das Paar nun endlich für ein Objekt entscheiden kann?</p>
<p>Mit dabei auch Alfred und Roswitha in Spanien, die zum dritten Mal versuchen, sich eine Existenz aufzubauen. Ob es dieses Mal klappt?</p>
<p>Familie Reimann, die jedem regelmässigen Goodbye Deutschland Zuschauer bekannt sein dürfte, ist endlich auch wieder zu sehen. Konnys Imperium wächst anscheinend stetig weiter, ich bin gespannt, welche weiteren Geschäftsideen die Familie heute Abend verrät.</p>
<p>Die Katzenberger hat grosse Pläne: ein eigenes Café auf Mallorca und den Führerschein. Ganz ehrlich, da bin ich skeptisch. Mit dem Führerschein sollte es zwar jetzt beim dritten Anlauf mal klappen, aber wie möchte sie ein eigenes Café und ihre Modelkarriere in den USA gleichzeitig managen? Vielleicht überzeugt sie mich heute Abend davon, ab 20.15 Uhr auf Vox!</p>
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		<title>Goodbye Deutschland &#8211; 13. April 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wird auf Vox ab 20.15 Uhr eine neue Folge von &#8220;Goodbye Deutschland&#8221; ausgestrahlt. Dieses Mal sind Jürgen und Daniela Böhr aus Darmstadt dabei, die, welche Abwechslung, mit einem dicken Bankkonto in die USA auswandern. Aber auch ein Traumbudget von vier Millionen Dollar hilft beim Hauskauf nix, wenn sich die beiden schon bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-995 " title="Goodbye Deutschland" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/goodbye_deutschland.jpg" alt="" width="140" height="105" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.vox.de</p></div>
<p>Heute Abend wird auf Vox ab 20.15 Uhr eine neue Folge von &#8220;Goodbye Deutschland&#8221; ausgestrahlt. Dieses Mal sind Jürgen und Daniela Böhr aus Darmstadt dabei, die, welche Abwechslung, mit einem dicken Bankkonto in die USA auswandern. Aber auch ein Traumbudget von vier Millionen Dollar hilft beim Hauskauf nix, wenn sich die beiden schon bei der Wahl der neuen Luxusresidenz in die Haare kriegen&#8230;</p>
<p>Dirk und Linda Schwarzmeier hingegen kämpfen mit viel existenzielleren Problemen: Sie sind in Brasilien direkt in den Favelas gelandet. Ob sie es aus eigener Kraft aus dem Armenviertel in eine bessere Zukunft schaffen?</p>
<p>Die Liebe hat sie nach Südafrika geführt, doch Susanne Stedtlers Freund ist aus der gemeinsamen Wohnung in Kapstadt ausgezogen. Ob doch noch was draus wird?</p>
<p>Simha Ventura aus Köln versucht ihr Glück auf der Île de Ré, Frankreich. Ob sie es schafft, innerhalb von zwei Wochen einen Job zu kriegen und ein Haus zu finden, damit sie zu ihrem Verlobten auswandern kann? Ich bin skeptisch aber gespannt, meiner Erfahrung nach mahlen die Mühlen in Frankreich sehr langsam und an die Mentalität der Franzosen muss man sich auch erst gewöhnen, 2 Wochen sind da sehr knapp wenn nicht utopisch&#8230;.</p>
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		<title>Bericht von einem realen Meilenmillionär &#8211; Thomas Sevcik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 05:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Vielflieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollywood hat mit &#8220;Up in the Air&#8221; mit George Clooney ein interessantes Thema, die Vielflieger, aufgegriffen. Clooney brilliert in diesem Film, der ihm wie einer seiner Mass-Anzüge perfekt sitzt. Doch auch im richtigen Leben gibt es Vielflieger. Der Schweizer Berater Thomas Sevcik ist 200 Tage im Jahr per Flugzeug unterwegs, Mitglied in zwölf Vielfliegerprogrammen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_975" class="wp-caption alignleft" style="width: 199px"><a href="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/meilenmillionaer_thomas_sevcik.jpg"><img class="size-full wp-image-975" title="Flugmeilenmillionär" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/meilenmillionaer_thomas_sevcik.jpg" alt="" width="189" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Reto Klar</p></div>
<p>Hollywood hat mit &#8220;Up in the Air&#8221; mit George Clooney ein interessantes Thema, die Vielflieger, aufgegriffen. Clooney brilliert in diesem Film, der ihm wie einer seiner Mass-Anzüge perfekt sitzt. Doch auch im richtigen Leben gibt es Vielflieger. Der Schweizer Berater Thomas Sevcik ist 200 Tage im Jahr per Flugzeug unterwegs, Mitglied in zwölf Vielfliegerprogrammen und dabei ganz entspannt. An Bord darf nur eines nicht fehlen &#8211; Wasser.</p>
<p>Der Beste in irgendwas zu sein, das treibt nicht nur Amerikaner an. Viele Menschen wollen sich nicht abfinden mit der Durchschnittlichkeit des Seins. Ryan Bingham, der von George Clooney im Film «Up in the Air» dargestellte Entlassungsprofi, will einer von sieben werden. Einer von den wenigen, die es bei American Airlines je geschafft haben, 10 Mio Meilen zu sammeln. Das ist sein Traum, der sich just dann erfüllt, als es ihm aufgrund einer Beziehungskrise eigentlich völlig egal ist. Tragisch. Hollywood eben. Oscar-prämiert.</p>
<p>Auch im richtigen Leben gibt es sie, die Meilenmillionäre, die akribischen Sammler, die sich sogar von Reiseexperten wie dem Schweizer Ravindra Bhagwanani dabei beraten lassen, wie sie bei der Vielfliegerei am effektivsten Bonuspunkte einsacken. Und sie haben, wie der smarte Clooney im Film, Erfolg bei den Frauen. Allerdings nur am Boden.</p>
<p>«Es ist ein Märchen, dass Mann die Supertraumfrauen in der Business- oder First-Class trifft. Die fliegen selten mit. Das ist immer noch eine Männerwelt», sagt der Schweizer Thomas Sevcik. Auch er verdient sein Geld, indem er wie Bingham, nur bepackt mit einem ledernen Kleidersack, mehr als 200 Tage im Jahr per Flugzeug von einem Kunden zum anderen jettet. «Ich hasse es, viel zu schleppen. Ich habe seit Jahren kein Gepäck mehr aufgegeben», sagt der studierte Architekt lächelnd.</p>
<p><strong>Funktioniert nicht per Video</strong><br />
Im Unterschied zum eher heimatlosen Bingham hat Sevcik Wurzeln, die er pflegt. Aufgewachsen in der Schweiz, studiert er in Berlin, lernt dort seine Frau kennen, gründet mit ihr die Firma Arthesia in den wilden Berliner Nachwende-Jahren. Erster grosser Auftrag war, an der neuen Autostadt von Volkswagen in Wolfsburg zu arbeiten. Fortan florierte Arthesia. Aber als die Firma zu gross wird und die Last der Verantwortung für die vielen Mitarbeiter zu schwer, kehrt Sevcik mit seiner Frau zurück in die Schweiz und verschlankt seine Firma drastisch.</p>
<p>Heute leben und arbeiten beide in Zürich und Los Angeles, die Firma hat zehn feste Mitarbeiter und beschäftigt je nach Auftragslage weitere. Mit Arthesia positioniert er Unternehmen, Städte, Parteien oder Regionen neu &#8211; im Moment beispielsweise Frankfurt am Main.</p>
<p>Damit verdient er gut. Der 41-Jährige ist weltweit als hoch spezialisierter Berater und Redner auf Kongressen gefragt. Sein neuster Kunde ist die russische Stadt Perm. Sevcik pendelt auch oft in die USA. Das muss seiner Meinung nach so sein: «Die Art der Projekte, die wir haben, bedeutet, dass ich oft unterwegs bin», sagt er. «Wir reden auch nur mit Leuten, die in der Hierarchie weit oben angehängt sind», &#8211; und das funktioniert in der Regel nicht per Videokonferenz.</p>
<p>Wenn es gut läuft, nimmt Sevcik das ständige Unterwegssein dafür gern in Kauf. «Ich schlafe gut im Flugzeug.» Allerdings nur, wenn die Fluggesellschaften in der Business-Klasse auch genug Platz und Komfort für den Einmeterneunzig- Mann anbieten. Dafür ist er auch gerne bereit, aufs gute Essen und den erlesenen Wein zu verzichten. «Genug Wasser, das reicht.»</p>
<p>Wenn er wach ist, nutzt er die Zeit zum Nachdenken. «Ich arbeite wenig im Flugzeug. Auf den langen Strecken nehme ich meinen Langestrecken-Stapel mit, das sind längere Artikel und Texte, Fachliteratur, die ich immer schon mal lesen wollte. Sie sitzen da ja quasi acht Stunden im Sofa.»</p>
<p>Ausserdem gibt es noch einen ganz handfesten Grund für die vermeintliche berufliche Tatenlosigkeit. «Bei uns ist es strikt verboten, Dokumente im Flugzeug zu lesen.» Zu viel schreckte ihn ab. Teilweise werden Unterlagen, die «strictly confidential» sind, beim Beinevertreten auf dem Nebensitz liegengelassen. «Ich könnte so manche Grossbank umstrukturieren oder ein grosses Medienhaus umgestalten», grinst Sevcik.<br />
Doch das will er gar nicht. Ihm reicht sein kleines, überschaubares Unternehmen, für das die Vielfliegerei ihres Chefs so etwas ist wie ein Fundament. «Meilen sind zur Reservewährung der Welt geworden, und unsere Firma würde ohne Meilen gar nicht funktionieren.» Der Chef ist Mitglied in zwölf Vielfliegerprogrammen. Hat hier und da den Gold- oder Silberstatus erreicht. Mehr Exklusivität kann man nicht erfliegen.</p>
<p>Ende der 90er-Jahre haben Thomas Sevcik und seine Frau bei der Überarbeitung ihres Geschäftsmodells vorausgesetzt, dass die Telekommunikationskosten und die Flugkosten runtergehen würden. «So ist es gekommen und das hat es uns ermöglicht, unsere kleine Firma erfolgreich aufzubauen.» Denn alle Mitarbeiter und auch der Chef selbst fliegen innerhalb Europas nur in der Economy-Klasse. Viele Tickets werden mit Meilen bezahlt, und Flugscheine für den Trip über den Atlantik sind meist mit Meilen in die Business-Klasse upgegradete Eco-Tickets.</p>
<p>Manche Extravaganz leistet er sich dann doch. Wohl auch deshalb fliegt er gerne Virgin Atlantic. «Wenn Sie die Lounge in London betreten, haben Sie das Gefühl, Sie seien in einem feinen Club, mit angeschlossenem Spa. Kostenlose Massage, kostenloser Friseur. Virgin-Airlines-Chef Richard Branson bringt wieder mit einem Augenzwinkern so ein bisschen Glamour ins Fliegen.»</p>
<p><strong>Rund um die Welt verfolgt</strong><br />
Sevcik twittert, wenn er auf Reisen ist. Letzter Tweet aus der Virgin-Lounge des Flughafens London-Heathrow: «Virgin Lounge at Heathrow is full with investment banker and their skinny girl-friends. Maybe using up last years miles …»</p>
<p>Viele seiner Kunden und seine Studenten finden das höchst unterhaltsam und folgen ihm rund um die Welt. Auf seiner Liste der letzten Monate stehen Seoul, London, Hollywood, Moskau, Frankfurt, Manama, Abu Dhabi.<br />
Sevcik lehrt in London am renommierten Saint Martins College of Art and Design. Dort hat auch der jüngst verstorbene Modemacher Alexander McQueen gelernt. Der fast gleichaltrige Sevcik beschäftigt sich eigentlich nicht mit dem Tod. Er hat keine Angst beim Fliegen und kennt die Statistik. «Da passiert halt ganz selten was.» Allerdings gibt es offenbar bei Vielfliegern «so eine Spätkrankheit, wo sie anfangen zu denken, dass sie statistisch gesehen jetzt mal dran sein müssten».</p>
<p>(via <a title="Konstantes Leben in der Business Class" href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Management-Konstantes-Leben-in-der-Business-Class_702900.html" target="_blank">Handelszeitung</a>)</p>
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		<title>Air Comet Stewardessen posieren für Kalender</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer, nun ja, etwas ungewöhnlichen Aktion wollen Stewardessen entgangene Gehaltszahlungen wieder reinholen: Sie posieren für einen Nacktkalender. Bis zu zehn Monate haben die Flugbegleiter der spanischen Fluggesellschaft Air Comet  kein Gehalt bekommen – seit dem 22. Dezember 2009 ist die Airline insolvent, mit einer Schuldenlast von 100 Millionen Euro. Sieben Millionen davon schuldet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer, nun ja, etwas ungewöhnlichen Aktion wollen Stewardessen entgangene Gehaltszahlungen wieder reinholen: Sie posieren für einen Nacktkalender. Bis zu zehn Monate haben die Flugbegleiter der spanischen Fluggesellschaft Air Comet  kein Gehalt bekommen – seit dem 22. Dezember 2009 ist die Airline insolvent, mit einer Schuldenlast von 100 Millionen Euro. Sieben Millionen davon schuldet die Fluggesellschaft ihren 605 Beschäftigten.</p>
<p>&#8220;Wir fordern nur unsere Rechte ein&#8221;, erklärt die Flugbegleiterin Adriana Ricardo, die mit ein paar weiteren Kolleginnen blank zog und in provokativen Posen für den Fotokalender in das Kamaraobjektiv lächelte.</p>
<div id="attachment_968" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-968 " title="stewardess Air Comet Kalender" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/stewardess_air_comet_kalender.jpg" alt="" width="500" height="344" /><p class="wp-caption-text">Quelle: DPA/Augusto Robert-THE JET SOCIETY</p></div>
<p>In einer Auflage von 1200 Stück zum Preis von je 15 Euro ist der &#8220;Cabin Crew Calendar&#8221; mit den ansehnlichen jungen Damen per Mail erhältlich (act.azafatas@gmail.com). Doch es geht nicht nur um ein paar Einnahmen aus dem Kalenderverkauf, es geht um öffentliche Aufmerksamkeit und letztlich &#8220;das Geld, das uns zusteht&#8221;, wie Adriana Ricardo es formuliert.</p>
<p>Das Madrider Verkehrsministerium entzog kurz vor Weihnachten 2009 dem hoch verschuldeten Unternehmen des spanischen Arbeitgeberpräsidenten Gerardo Díaz Ferrán (68) bis auf weiteres die Fluglizenz. Ein Londoner Gericht hatte nämlich eine Pfändung der gesamten Flotte von Air Comet angeordnet, weil das Unternehmen laut spanischen Medienberichten einen Kredit an die HSH Nordbank (Hamburg/Kiel) nicht zurückgezahlt hatte. Daraufhin stellte die Linie ihren Flugbetrieb ein.<br />
(Via: <a title="Air Comet Stewardessen posieren für Kalender" href="http://www.welt.de/reise/article7015417/Pleite-Stewardessen-posieren-fuer-Nacktkalender.html" target="_blank">Welt Online</a>)</p>
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		<title>Goodbye Deutschland &#8211; 30. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswanderer]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Goodbye Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Katzenberger hat es tatsächlich gewagt, ab 20.15 Uhr auf Vox erfahren wir, wie ihre OP verlaufen ist. Ausserdem erfahren wir mehr über Familie Aydogan in Griechenland, die versucht, sich trotz Krise eine Existenz aufzubauen. Melanie Wendt und Ingo Bentz haben in Argentinien ein Guesthouse aufgebaut. Was passiert, wenn die ersten Gäste eintrudeln, obwohl das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-995 " title="Goodbye Deutschland" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/goodbye_deutschland.jpg" alt="" width="140" height="105" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.vox.de</p></div>
<p>Die Katzenberger hat es tatsächlich gewagt, <a title="Goodbye Deutschland" href="http://www.vox.de/vox-dokus_14169.php" target="_blank">ab 20.15 Uhr auf Vox</a> erfahren wir, wie ihre OP verlaufen ist. Ausserdem erfahren wir mehr über Familie Aydogan in Griechenland, die versucht, sich trotz Krise eine Existenz aufzubauen. Melanie Wendt und Ingo Bentz haben in Argentinien ein Guesthouse aufgebaut. Was passiert, wenn die ersten Gäste eintrudeln, obwohl das Guesthouse noch nicht fertiggestellt ist? Gisela und Markus Schütz eröffnen in Tunesien eine Minigolfbahn. Ob ihre Idee tatsächlich &#8220;einschlägt wie eine Bombe&#8221;, wie sie in der Vorschau der Sendung erzählen?</p>
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		<title>Stefan König berichtet zukünftig aus Hongkong</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 06:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt fehlte uns jemand der aus Asien berichtet. Asien ist ja eine sehr interessante und vor allem schnell wachsende Region, was auch für den Tourismus extrem interessant ist. Mit Stefan König konnten wir einen Autor finden, der in Zukunft direkt aus Hongkong berichten wird.
Unser neuer Autor wird sich am Mittwoch hier im Blog vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/travelstone.net_.png"><img class="alignleft size-full wp-image-962" title="travelstone.net Logo" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/travelstone.net_.png" alt="" width="144" height="109" /></a>Bis jetzt fehlte uns jemand der aus Asien berichtet. Asien ist ja eine sehr interessante und vor allem schnell wachsende Region, was auch für den Tourismus extrem interessant ist. Mit Stefan König konnten wir einen Autor finden, der in Zukunft direkt aus Hongkong berichten wird.</p>
<p>Unser neuer Autor wird sich am Mittwoch hier im Blog vorstellen. Herzlich willkommen im Team, Stefan. Wir sind gespannt auf deine Beiträge  und Erlebnisse aus Hongkong! Ich werde dich auf meiner Chinareise im Sommer besuchen kommen. Hoffe du kannst mir ein paar wichtige Tipps für die Planung geben.</p>
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		<title>St. Patricks Day</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Guinness]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[St. Patricks Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 17. März ist ein spezieller Tag für alle Iren, sich irgendwie irisch fühlenden Menschen und Guinness-Trinker. Heute ist nämlich St. Patricks Day. Der St. Patricks Day ist der Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick. Der Nationalheilige war mit 16 Jahren von irischen Piraten auf die Insel entführt worden. Sechs Jahre später gelang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-928" title="stpatricksday" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/stpatricksday.jpg" alt="" width="100" height="75" />Der 17. März ist ein spezieller Tag für alle Iren, sich irgendwie irisch fühlenden Menschen und Guinness-Trinker. Heute ist nämlich St. Patricks Day. Der St. Patricks Day ist der Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick. Der Nationalheilige war mit 16 Jahren von irischen Piraten auf die Insel entführt worden. Sechs Jahre später gelang ihm die Flucht und er kehrte 432 nach Christi als Bischof zurück, um die Inselbewohner zu bekehren. Angeblich benutzte er dreiblättrige Kleeblätter, um den Iren das römisch -katholische Konzept der Dreifaltigkeit zu erklären.</p>
<p>Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts veranstalten  irische Emigranten vor allem in Amerika Paraden zur Ehrung von St. Patrick. Erste Feiern zum Paddy’s Day gab es bereits 1737 in Boston und in New York fand die erste Parade 1766 statt. In Irland selbst ist der Boom der St. Patricks Day Paraden etwa in den 1970ern ausgebrochen. Die heute weltweit grössten Paraden finden in Dublin, New York, Boston, New Orleans, Chicago, Manchester und London statt. Oftmals finden die Paraden und Festivals bereits am Wochenende vor dem eigentlichen Nationalfeiertag statt, so wie vergangenen Sonntag in Boston bei strömendem Regen:</p>
<div id="attachment_921" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-921 " title="St. Patricks Day Parade in Boston" src="http://www.travelstone.net/wp-content/uploads/st_patricks_day_parade_boston.jpg" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">St. Patricks Day Parade 2010 in Boston (Foto: Doris Steiner)</p></div>
<p>Gefeiert wird in den traditionellen grün-weiß-orangefarbenen Landesfarben und mit dem dreiblättrigen Kleeblatt, dem irischen Nationalsymbol. Wer heute also ein Irish-Pub besucht, sollte sich entsprechend kleiden und natürlich ein Guinness trinken. Na dann Prost!</p>
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