Moorea – Die Insel auf der die Herzen höher schlagen

Nach drei Tagen Anklimatisierung auf Papeete ging die Reise heute weiter nach Moorea. Am Flughafen gaben wir unser chinesisches Plastikauto von BYD (Build Your Dream), das uns immerhin einmal um die Insel brachte, zurück. Dann ging es mit reichlich Verspätung endlich in die Luft. Nach nur gerade 10 Flugminuten mit Tahiti Air landeten wir bei erneutem Regen in Moorea, der Schwesterinsel von Tahiti. Mit dem Taxi ging es ins Hotel Sofitel la Ora Beach Resort.

Welcome to Moorea

Unser Gartenbungalow war noch nicht bereit und so erkundeten wir zunächst einmal die Hotelanlage. Unser Bungalow sowie der Hotelgarten waren sehr schön, wenn auch schon etwas älter. Nachdem wir unser fotografisches Können zum Besten gaben, stärkten wir uns mit einem leckeren Burger respektive Tartar. Später während der Happy Hour kamen wir in den Genuss einer Einführung in das Binden eines Pareos (traditionelles Kleidungsstück). Ins polynesische Fieber gekommen entschieden wir uns den Abend auch kulinarisch lokal zu geniessen. Leider entpuppte sich dies als regelrechter Reinfall, denn für das eher dürftige Buffet knüpften sie uns pro Person umgerechnet 80.- Franken ohne Getränke ab. Dies passte irgendwie zum üblen Wetter, das uns auch hier verfolgte.

Sofitel Moorea

Das Highlight war aber das Candle Light Dinner am letzten Abend. Chantal wünschte sich schon lange ein Dinner am Strand, was sie auch extra nochmals betonte. Natürlich hatte ich das schon von der Schweiz aus organisiert, denn es sollte ja eine Überraschung werden. Da das Wetter auch an diesem Abend nicht mitspielte, fand das Essen in einem liebevoll hergerichteten Pavillon vom Restaurant K statt. Die Bedienung sprach uns fortlaufend mit Mrs. und Mr. Clémençon an, was Chantal ziemlich amüsant fand. Chantal hatte ja gebucht und im Hotel gab es ausser uns praktisch nur frisch verheiratete Paare. Die eigentliche Überraschung folgte dann nach dem leckeren 4-Gang-Menü, als ich ihr den Hochzeitsantrag, natürlich auf Knien im Sand, machte. Auch wenn das Wetter nicht passte, war es doch der richtige Moment, denn Chantal ist mein ganz persönlicher Sonnenschein. Natürlich liess der Diamant ihre Augen funkeln.

Das Highlight Mooreas sollte aber erst noch folgen. Schon seit Monaten lag ich Stefan in den Ohren, dass ich mir einmal in meinem Leben ein Candle-Light Dinner bei Mondschein am Strand wünsche, in der Hoffnung, dass er mir diesen Traum eines Tages erfüllt. Und siehe da…mein Wunsch ging in Erfüllung! Wie schon die Tage zuvor regnete es auch an unserem letzten Tag auf Moorea, insofern war ich nicht auf ein romantisches Tête-à-tête am Strand eingestellt. Als dann Stefan um 16.30 Uhr meinte, dass ich mich langsam bereit machen soll für die Happy Hour, war ich nicht abgeneigt, meinen Frust über das Wetter mit ein wenig Alkohol zu begiessen. Selbst seine Äusserung ich solle mich hübsch für ihn machen, liess mich nicht stutzig werden. Da die Happy Hour um 17.30 Uhr begann, war ich auf den Punkt bereit, bloss Stefan schien irgendwie mit seinem Outfit nicht zufrieden, so dass ich ihm bei seiner Kleiderauswahl beratend zur Seite stand. Als wir dann schliesslich loswollten, warf Stefan noch einen kurzen Blick nach draussen und erfand eine äussert gekonnte Hinhaltungsstrategie, indem er kurzerhand einen Platzregen erfand. Er vertröstete mich mit einer Runde „Yahtzee“, was sogleich meine Stimmung etwas aufheiterte. Als es dann um 18.30 Uhr an der Tür klopfte, war ich überzeugt, dass es sich um das Zimmermädchen handelte, welches abends jeweils noch einmal vorbeischaute. – Aber heute sollte es unser privater Chauffeur sein, der uns in Restaurant K führte. Die Kulisse, welche sich mir bot, war schlicht atemberaubend. Ein romantisch gedeckter Tisch bei Kerzenschein mit leiser polynesischer Musik im Hintergrund und einer sanften Brise, war mehr als ich mir je erträumt hätte. Wir genossen ein leckeres 4-Gang Menü und tranken Champagner. Irgendwann setze sich Stefan neben mich auf meine Stuhllehne und ich streichelte sein Bein. Oh….was spürte ich da in seiner Hosentasche? War es das, was ich zu hoffen, kaum vermochte? Ich war gerade noch dabei meinen Erstgedanken zu verarbeiten, als Stefan aufstand, sich mit einem Bein in den Sand kniete und um meine Hand anhielt. Was er genau sagte, hörte ich in dem Moment kaum, denn ich war dermassen überwältigt. Wie oft habe ich mir diesen Moment ausgemalt und plötzlich war er da. Der Augenblick hätte nicht besser gewählt sein können: eine unvergessliche Atmosphäre und ein wunderschöner Ring vom tollsten Mann auf Erden!

Private Dinner at the Beach

Nun freuen wir uns auf viele weitere tolle gemeinsame Erlebnisse. Heute Morgen vor dem Flug von Moorea nach Huahine kam die Sonne noch für ein paar Minuten zum Vorschein und so konnten wir noch ein paar tolle Fotos machen.

she said yes

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